Leistungen

Schwangerschaft:

Um eine möglichst umfassende, gut informierte und vertrauensvolle Begleitung durch die Schwangerschaft ermöglichen zu können, biete ich Vorsorgeuntersuchungen in meiner Praxis an. Diese können im Wechsel mit Ihrem Gynäkologen erfolgen, werden selbstverständlich den selben Qualitätskriterien unterliegen und von den Krankenkassen übernommen. Bei diesen Gelegenheiten findet sich auch ausreichend Zeit, Hilfestellungen für die kleinen und großen Probleme zu geben, Sie durch Ihre Monate zu begleiten, aufzuklären und zu beraten, denn jede Schwangerschaft ist anders und bedarf individueller Betreuung. Hebammen bieten damit durchaus ein Gegengewicht zu der zunehmend technisch orientierten Betreuung, die auch viel Unsicherheit vermitteln kann.

Termine können an jedem Wochentag von 8-10 Uhr verabredet werden; danach bin ich unterwegs zu den Hausbesuchen. Mein Vorsorgetag ist bevorzugt der Mittwoch, aber ich kann flexibel sein.

Des Weiteren biete ich die Geburtsvorbereitung als Crash-Kurs an. So ist es möglich, an einem Wochenende (Samstag + Sonntag) in kleiner Runde von max. 4 Paaren in je 3 Std. alles Wichtige zu erlernen. Erfahrene Frauen können von mir eine kurze, intensive Auffrischung in die Geburtsvorbereitung erhalten – alleine oder mit Partner, ganz nach Bedarf. Sprechen Sie mich einfach an!

Sie können außerdem an den Terminen „Einkaufshilfe“ und „Stillen“ teilnehmen, um Ihre Anschaffungen zu optimieren und Wissenswertes rund um das Stillen zu erfahren. Wir Frauen setzen uns dann gemütlich zusammen und planen.

Geburt:

Leider biete ich zur Zeit keine Geburtsbegleitung als Beleghebamme an. Die sich nun schon seit Jahren immer mehr verschärfende Politik der Krankenkassen und den Versicherungen gegen uns Hebammen veranlasst mich aus Kostengründen zu diesem Schritt. Vielleicht hilft ja Protest und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft…

Wochenbett:

Nach der Entbindung kann ich bei Frauen, die in der Uniklinik Düsseldorf entbunden haben, evtl. auch zur Visite ins Klinikzimmer kommen. Bei den anderen Krankenhäusern geht das leider nicht. Meist beläuft sich der Klinikaufenthalt auf drei, bei Kaiserschnitt auf fünf Tage. Eine Kommunikation über die modernen Medien macht es aber immer möglich, Antworten auf dringliche Fragen zu erhalten.

Am Tag nach der Entlassung komme ich zum ersten Hausbesuch. Dies kann auch am Wochenende sein, wenn es sich so ergibt. Ich werde bei den Besuchen die Nabelpflege, Körperhygiene und die Gewichtszunahme des Babys erklären, die Rückbildung der Gebärmutter überwachen und ggf. notwendige Blutuntersuchungen bei einem vielleicht „gelbem“ Kind oder niedrigem Hb (Hämoglobin-Wert) der Mutter vornehmen. Fragen zum Stillen oder dem Handling des Babys werden ebenfalls Themen sein. Diese Termine finden zu Anfang täglich, dann mit Pausen und schließlich auf Wunsch einmal die Woche statt. So werden wir uns schrittweise „abnabeln“, bis Sie meine Unterstützung nicht mehr benötigen oder Sie andere Angebote bei mir wahrnehmen wollen.

Rückbildung:

6-8 Wochen nach der Geburt kann die Rückbildungsgymnastik beginnen. Sie können gerne an einem Kurs bei mir teilnehmen. Einmal wöchentlich von 18-19 Uhr, ohne Baby! Ich möchte, dass Sie sich ganz auf sich und Ihren Körper konzentrieren können. Sicherlich findet sich jemand, der in dieser Zeit auf das Baby aufpassen kann. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten.

Mütter von Sternenkindern können sich gerne bei mir zu einem separaten Kurs anmelden. Sie sind herzlich Willkommen.

Müttertreff:

In meiner Praxis bietet sich bei Kaffee/Tee und Keksen die Gelegenheit zum Kennenlernen anderer Mütter – mit und ohne Erfahrung – bei einem gemütlichen Treffen mit den Babys. Ein solcher Termin beinhaltet natürlich auch eine Hebammenberatung, falls dies gewünscht wird.

Babymassage:

Eine Babymassage ist das sanfte, rhythmische Streicheln Ihrer Hände über den Körper, die Fuß- und Handgelenke, die Finger und Zehen Ihres Babys. Die leichte Massage hilft, die Bindung zu stärken und miteinander ruhiger zu werden. Für Frauen mit postnatalen Depressionen ist es auch eine Möglichkeit, dem Kind näher zu kommen. Auch der Vater kann sich einbringen, indem er diese Zeit mit dem Baby verbringt.

Beikost:

Wissenswertes über das Abstillen und Zufüttern. Selbstverständlich können die Babys dabei sein.